Das Gebäude liegt in städtebaulich exponierter Lage, in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof. Es markiert den Anfang des neuen Dienstleistungszentrums auf einem ehemaligen Fabrikgelände am Rande der Altstadt.
Der klare kubische Baukörper entwickelt seine Spannung aus den versetzt angeordneten Fensterachsen mit seinen farbigen Fassadenplatten, die durch die Betonung der Vertikalen in einen Dialog mit den horizontalen Fensterbändern eintreten.
Die Fassadenstellung nimmt die Linie der weiterführenden Bebauung auf und öffnet den Blick in den Straßenraum und somit auf das gesamte Dienstleistungszentrum.
Die Kombination aus Stahlbetonmassiv- und Skelettbau mit aussteifenden Betonscheiben, ermöglicht eine flexible Raumaufteilung der Gewerbeeinheiten. Die sich auch in der Fassadengestaltung wiederspiegelt.
Die Skelettkonstruktion ermöglicht die flexible Grundriß- organisation der Büroeinheiten mit Flächeneinheiten von ca. 150 m² bis ca. 600 m².